Ist Ökostrom wirklich oekologischer Strom?

13 Februar 2012 von Christian H. Kommentieren »

Unser Gewissen drängt uns dazu ökologischer zu wirtschaften – jedenfalls viele. Auch wenn man es nicht direkt oder aus beruflichen Gründen zugeben mag: wenn man ökologisch handelt fühlt man sich irgendwie besser. Kein Wunder, denn man macht es ja nicht nur für sich sondern gerade auch für zukünftige Generationen. Es ist eben ein Gutes Gefühl seine Kinder in der ähnlichen Welt aufwachsen zu wissen und nicht in einem völlig verschmutzten Müllberg.

Was kann man tun?

Jeder Haushalt hat heutzutage die Möglichkeit seinen Stromanbieter zu wechseln oder kann sich erkundigen, was für Strom er bei seinem jetzigen Anbieter bezieht. Viele Anbieter bieten seinen Kunden extra “Ökostrom” an – Strom, der aus regenerativen Quellen gewonnen sein soll. Ob der Strom aber tatsächlich ausschließlich aus diesen Quellen gewonnen wurde, kann nur ein erneutes Nachfragen ergeben. Man sollte jedoch davon ausgehen können. Wenn ihr jetziger Anbieter jedoch keine solche Variante anbietet, sollten sie mal darüber nachdenken den Stromanbieter zu wechseln, denn neben dem ökologischen Aspekt lässt sich beim Wechsel auch viel Geld sparen. Was also tun, wenn ich wechseln möchte?

Man kann im Internet nach Anbieterseiten oder Vergleichsportalen, wie photovoltaik-360.de/stromanbieter-vergleichen/, suchen und einen passenden Anbieter finden. Der Vorteil ist, dass sie die Anbieter nach dem Verkauf von Ökostrom filtern können und demnach nur noch die angezeigt bekommen, die tatsächlich ökologisch produzierten Strom anbieten. Der weitere Vorteil ist, dass sie online den Wechsel starten können. Die ganzen Formalien werden häufig von dem neuen Stromanbieter übernommen. Man bekommt noch irgendwann Post, mit einem Brief, in dem sie dem Wechsel noch zustimmen müssen.

Wie man sieht, ist ökologisch bewusst handeln gar nicht so schwer, nur muss man sich erstmal dazu entscheiden es wirklich tun zu wollen.

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